Unser Designprozess für Rückhaltepunkte in Möbeln

September 05, 2025 • 2 min read
Unser Designprozess für Rückhaltepunkte in Möbeln

Ein Bettrahmen, ein Kreuz oder ein Käfig erfüllt seinen Zweck nur, wenn die Fixierungspunkte sorgfältig platziert, risikominimierend geformt und nahtlos in die Struktur integriert sind. Die Fixierungspunkte von Sanctum Domina sind methodisch konstruiert, um sowohl Sicherheit als auch Vielseitigkeit zu gewährleisten.

Sicherheit durch Form

Jeder Fixierungspunkt ist gekrümmt statt eckig. Scharfe Kanten erhöhen das Risiko von Hautabschürfungen und Druckverletzungen bei längeren Sessions. Durch die Gestaltung glatter, abgerundeter Formen verteilen die Fixierungspunkte die Kraft gleichmäßiger und reduzieren die Verletzungsgefahr.

Integrierter Zugang um den Rahmen herum

Haken sind an mehreren Seiten des Rahmens positioniert, um flexible Fixierungsmöglichkeiten zu schaffen. Bei den Sanctum Domina Vierpfosten-Bettrahmen sind die Haken beispielsweise an allen vier Seiten angebracht, um sicherzustellen, dass Fixierungen aus jedem Winkel angebracht werden können. Diese Integration ermöglicht dynamisches Spiel, während das Subjekt sicher und ausgewogen gehalten wird.

Balance zwischen Stärke und Subtilität

Die Fixierungspunkte sind in die Struktur selbst eingeschweißt. Dies stellt sicher, dass sie Spannung standhalten, ohne die Geometrie des Rahmens zu beeinträchtigen. Gleichzeitig sind die Fixierungspunkte diskret integriert, um die klaren Linien und das Gesamtdesign der Möbel zu erhalten.

Entwickelt für Vielfalt im Spiel

Die Platzierung ist nicht zufällig, sondern antizipiert eine Reihe von Szenarien:

  • Mehrere Befestigungsoptionen: Unterstützung für Handgelenke, Knöchel, Torso oder Zubehör.

  • Verschiedene Positionen: Seitenfixierungen, Überkopffixierungen oder diagonale Winkel.

  • Anpassungsfähigkeit: Derselbe Rahmen kann sowohl leichte Fixierungen als auch anspruchsvollere Setups aufnehmen.